Von Pastell bis Pink
Rosa ist unter Dahlien eine der vielseitigsten Farben. Es gibt blasse Töne, die fast ins Cremeweisse spielen, lachsfarbene Übergänge und leuchtendes Pink. Manche Blüten haben zwei Farben im Verlauf, hell in der Mitte und dunkler am Rand. Rosa steht traditionell für Zartheit und Zuneigung, was erklärt, warum die Farbe in Sträussen so häufig gewählt wird.
Welche Blütenform dazu passt, ist Geschmackssache: Seerosendahlien wirken luftig, Pompons verspielt und grosse dekorative Sorten fast festlich.
Kleine Handgriffe, grosse Wirkung
- Hohe, schwere Blüten brechen bei Wind schnell ab. Ein fester Stab, bei dem Sie den Trieb locker anbinden, schützt sie.
- Ohrwürmer knabbern gern an den Blütenblättern. Ein mit Holzwolle gefüllter Tontopf auf dem Stab dient ihnen als Versteck, das Sie leeren können.
- Hellrosa verblasst in praller Mittagshitze rascher. Ein Platz mit Morgensonne kann die Farbe länger halten.
- Düngen Sie bis Ende August, dann reifen die Triebe aus.
Im Strauss
Rosa Dahlien kombinieren Sie gut mit Silberblatt, Rispengräsern und Sonnenhut. Auch mit späten Rosen entsteht ein weicher Herbststrauss. Die Blütezeit von Juli bis Oktober macht Dahlien eher zu einer Blume des Sommerendes als zum Muttertagsklassiker, der in der Schweiz am zweiten Sonntag im Mai gefeiert wird.
Tiere im Haushalt
Der ASPCA bezeichnet Dahlien als giftig für Hunde, Katzen und Pferde. Es treten nach dem Fressen meist nur milde Beschwerden auf. Fragen Sie im Zweifel in der Tierarztpraxis nach.