Rot aus der Zuchtstation
Violett ist die Farbe der wilden Sommeraster, jedes Rot geht auf Züchter zurück. Rote Sorten gibt es in unterschiedlichen Serien: flache Pompon-Astern, gekräuselte Straussenfederastern, halbgefüllte Typen und schlichte Blüten mit gelber Mitte. Hohe Sorten reichen fast an einen Meter heran und taugen zum Schnitt, niedrige machen sich im Balkonkasten.
Farbe für den Spätsommer
Ihre Blüte fällt auf Spätsommer und Frühherbst. Dazu passen Sonnenblumen, Goldrute und orange Ringelblumen, und die ersten Herbststräusse mit gefärbtem Laub wirken mit roten Astern kräftig. Wer es ruhiger mag, mischt weisse Sorten und viel Grün dazu. Eine einzelne dunkelrote Pompon-Aster in einer flachen Schale genügt schon.
Vasenpflege in drei Schritten
- Stiele schräg anschneiden und gleich in Wasser stellen.
- Alle Blätter unter der Wasserlinie abstreifen.
- Alle ein bis zwei Tage frisches Wasser geben.
Damit halten die Blumen etwa sieben bis zehn Tage. Wer die Astern für ein Fest wie eine Gartenparty im September braucht, kann sie in Etappen säen, dann stehen immer frische Blüten bereit. Für Trockensträusse schneiden Sie voll offene Blüten, binden kleine Bündel und hängen sie mit den Köpfen nach unten an einen luftigen, schattigen Platz.
Nach ein bis zwei Wochen sind sie trocken, die Farbe bleibt weitgehend erhalten, wird aber etwas dunkler.
Beet und Tiere
Im Beet benötigen hohe Sorten eine Stütze, und die Pflanze sollte jedes Jahr an eine neue Stelle kommen, damit der Bodenpilz Fusarium keine Chance hat. Die ASPCA führt die Sommeraster für Hunde, Katzen und Pferde als ungiftig auf.