Rosa in vielen Abstufungen
Von hellem Rosa über Lachs bis zu einem kräftigen Pink: Die Zinnie zeigt Rosa in vielen Tönen. Eine Serie wie 'Benary's Giant' enthält Lachsrosa-Sorten, die für grosse Dahlien-ähnliche Blüten bekannt sind. Der Reiz der Zinnie liegt darin, dass ein ähnlicher Ton bei verschiedenen Sorten ganz anders aussehen kann, je nachdem, ob die Blüten flach, gefüllt oder gestreift sind.
Zinnien eignen sich auch für Gemüsegärten und Selbstpflückfelder, wo sie Bestäuber anlocken. Viele Sorten haben stabile Stiele, die ohne Stütze aufrecht stehen. Ein kleiner Beetstreifen mit mehreren Farben liefert über Wochen genug Schnittblumen für einen Tisch.
Im Strauss
Rosa Zinnien harmonieren mit Phlox, Kosmeen und Schleierkraut. Mit Rosen und Pfingstrosen bilden sie einen sommerlichen Strauss, der noch im September gelingt, wenn die Rosenblüte nachlässt. Für Trauerfeiern ist ein Strauss in Weiss und Rosa eine ruhige Wahl.
So wachsen sie gut
- Vorziehen ab April, nur bei gutem Licht.
- Nach Mitte Mai ins Freie, an einen warmen Platz.
- Kneifen Sie die Triebspitze bei 20 bis 30 Zentimetern, damit sich die Pflanze verzweigt.
- Mehltau lässt sich mit Abstand und Giessen am Boden vermindern.
Schmetterlinge und Haustiere
Zinnien sind bei Bienen und Schmetterlingen beliebt, gerade im Spätsommer, wenn andere Blumen verblühen. Die ASPCA führt die Zinnie als ungiftig für Katzen, Hunde und Pferde. Falls ein Tier erkrankt, kontaktieren Sie eine Tierarztpraxis. Für Fragen zu Kindern und Pflanzen ist Tox Info Suisse unter 145 erreichbar.
Zum Überwintern sind Zinnien nicht gedacht; im Oktober säen Sie nichts mehr aus. Im Frühjahr kaufen Sie entweder Jungpflanzen oder ziehen aus neuem Saatgut vor, was etwas Geduld bedeutet.