Eine Rose ist sie nicht
Dicht gepackte, seidige Blütenblätter machen die rosa Ranunkel zum Verwechslungskandidaten für Rosen und kleine Pfingstrosen. Ein sicheres Erkennungszeichen sind Stiel und Laub: Der Stiel ist dünn und hohl, die Blätter sind fein geschlitzt. Die Farbpalette reicht von Puderrosa bis zu kräftigem Pink.
Muttertag und Frühlingsgrüsse
Da Ranunkeln im Frühling Saison haben, werden sie gerne zum Muttertag am zweiten Sonntag im Mai verschenkt. Ein Strauss in Rosa wirkt weich und festlich. Stellen Sie die Vase nicht an einen sonnigen Fenstersims, denn Hitze lässt die zarten Köpfe schnell welken.
Als Topfpflanze auf dem Balkon blühen rosa Ranunkeln mehrere Wochen, wenn sie Schatten zur Mittagszeit und gleichmässige Feuchtigkeit bekommen.
Aus Knollen ziehen
- Die Knollen vor dem Einsetzen einige Stunden in Wasser legen.
- Die Krallen mit den Spitzen nach unten einsetzen.
- Im Topf vorziehen und nach den Eisheiligen ins Freie bringen.
- Nach der Blüte vergilbt das Laub; im Herbst Knollen herausnehmen, trocknen und frostfrei lagern.
Im Beet bevorzugen sie lockeren Boden ohne Staunässe, denn feuchte Knollen faulen rasch.
Kombinieren
Zu rosa Ranunkeln passen Tulpen, Anemonen oder Narzissen. Weil die hohlen Stiele leicht brechen, binden Sie den Strauss locker.
Hinweis
Alle Pflanzenteile gelten bei der ASPCA als giftig für Pferde, Hunde und Katzen. Bei Fragen zur Gesundheit von Menschen hilft Tox Info Suisse unter 145.
Zeigt Ihr Haustier nach dem Naschen Beschwerden, wenden Sie sich an die Tierarztpraxis.